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Hunde im Herbst - unsere Tipps

Hunde im Herbst - unsere Tipps

Endlich ist Aufatmen angesagt – die besonders heißen Tage, an denen man sich nur am Wasser optimal aufhalten konnte, sind vorüber. Blätter fallen leise von den Bäumen und die Sonne versetzt die Landschaft in ein magisches Licht. Der goldene Herbst ist die Zeit für lange Spaziergänge durch den bunten Wald und kuschelige Abende. Aber auch die Zeit, in der man oft nicht weiß, was man am besten anzieht. Auch wenn die Abende bereits dunkel werden und sich eine leichte Kälte ausbreitet, sind die Tage meist noch warm. An manchen Tagen ist der Herbst auch grau und kalt. Nebel und Regen ziehen übers Land und hier und da kann es zu Bodenfrost kommen.

Wie du Wohnung, Auto und Co sauber hältst

Mit dem schlechten Wetter kommt der Schmutz ins Haus. Schmutzfangmatten vor der Tür und saugfähige Handtücher helfen den Dreck einzudämmen. Lege immer ein passendes Handtuch griffbereit, um nach dem Spaziergang deinen Hund abtrocknen und reinigen zu können. Zusätzliche Decken helfen das Hundekörbchen vor Feuchtigkeit und Schmutz zu schonen. Autositze solltest du am besten mit einer wasserabweisenden Autoschondecke abdecken. Saugfähige und isolierende Matten eignen sich hervorragend als Einlage in Hundetransportboxen.

Hundebekleidung - ja oder nein?

Herbstzeit ist Erkältungszeit – auch bei unseren geliebten Vierbeinern. Bei den meisten Hunden regelt das Fell den Temperaturausgleich. Hast du jedoch einen Hund mit wenig Unterwolle, sehr dünnem oder kurzem Fell, solltest du dir über funktionale Hundebekleidung Gedanken machen. Es kann auch sein, dass das Fell deines Hundes noch nicht auf kaltes, nasses Wetter vorbereitet ist. Gerade bei älteren und kranken Hunden verlangsamt sich der Fellwechsel. Auch junge Hunde frieren schneller. Sehr kleinen Hunden kann die Bodenkälte zu schaffen machen. Leichte Hundebekleidung wie Regenjacken, Pullover oder Übergangsjacken sind jetzt angesagt. Beachte: ist der Mantel zu dick, hat der Hund keine Chance ein ausreichendes Winterfell für die wirklich kalten Tage zu bekommen. Daher ist oftmals weniger mehr.

Sicher unterwegs im Straßenverkehr

Sichtbarkeit kann Leben retten! Denke daran, dass es morgens und abends bereits dunkel ist. Auch Regen und Nebel schränken die Sicht oftmals ein. Da Autofahrer und Co meist schlechtere Sichtverhältnisse haben als Fußgänger, solltest du im Straßenverkehr besonders aufmerksam sein. Reflektoren sollten nicht nur an deiner Jacke angebracht sein; gerade Hunde werden auf Grund ihrer Größe oft übersehen. Auch wenn der Hund an der Leine ist, kann ein ungesicherter Hund zur Gefahr werden. Leuchthalsbänder und Leinen, reflektierende Geschirre, Mäntel und Halsbänder helfen euch besser zu erkennen und können somit euer Leben retten. Abseits der Straßen helfen Blinklichter euch frühzeitig zu erkennen.

 

Welche Gefahren lauern im Wald, Wiese und Feld?

Vermehrter Wildwechsel

Doch nicht nur im Straßenverkehr ist besondere Vorsicht geboten. Auch im Wald, oder zwischen den Feldern solltest du jetzt besonders aufpassen. Durch die frühere Dämmerung und vor allem durch die Zeitumstellung, kann es zu gefühlt mehr Wildwechsel kommen. Rehe, Hasen und Co behalten ihr eigenes Zeitgefühl und tauchen zu „unseren“ Spaziergangzeiten vermehrt auf. Die Nase eines jagdfreudigen Hundes kann die Fährte bei feuchter Witterung schneller aufnehmen. Einmal nicht aufgepasst und er verschwindet im Wald. Weder für das Wild noch für dich eine befriedigende Situation. Um dies zu vermeiden und deinem Hund trotzdem die große Freiheit zu bieten kannst du deine normale Leine mit einer wesentlich längeren Schleppleine austauschen. 

Gefahr für den Vielfraß

Für manche Hunde sind Tannenzapfen, Eicheln, Kastanien und sonstige Waldfrüchte beliebte Kausnacks. Auch Nüsse, wie zum Beispiel Walnüsse oder Beeren und Pilze werden gerne angeknabbert – doch Vorsicht - größere Mengen können gefährlich werden und zu Verdauungsproblemen oder Vergiftungen führen. Auch Verletzungen im Maul, der Speiseröhre oder im Darm, sowie Darmverschlüsse sind möglich, wenn der vermeintliche Snack im Verdauungstrakt stecken bleibt.

Achte darauf, dass dein Hund weder Waldfrüchte noch Pilze aufnimmt. Beschäftige ihn lieber zwischendurch mit kleinen Trainingseinheiten oder Spielen.

Häufige Symptome einer Vergiftung können sein:

-          Bauchschmerzen

-          Erbrechen

-          Durchfall

-          Vermehrter Speichelfluss

-          Neurologische Störungen (Krämpfe/ Zittern)

Bei Auffälligkeiten deines Hundes, solltest du unbedingt deinen Tierarzt aufsuchen und ihm nach Möglichkeit mitteilen, was der Hund gefressen hat. Nur so kann dieser im Notfall richtig handeln.

Im Übrigen – Herbstzeit ist auch Zeckenzeit! Denke an die üblichen Vorkehrungen. 

Was du im Herbst bei der Fellpflege beachten solltest

Der Fellwechsel findet nicht nur im Frühjahr statt. Im Herbst wechselt das Fell von Sommer- auf Winterfell. Es wird wieder dichter und länger, um die Kälte perfekt isolieren zu können. Es kommt zum vermehrten Haaren. Regelmäßiges ausbürsten entfernt abgestorbene Hautschuppen und loses Fell. Vermeide häufiges Baden, damit der natürliche Schutzfilm der Haut erhalten bleibt. Das Hautfett gibt dem Fell den benötigten Schutzfilm und isoliert die empfindliche Haut vor Kälte und Nässe.

Die Pfoten nicht vergessen!

Auch die Pfoten sollten regelmäßig auf Fremdkörper, oder Verletzungen untersucht werden. Um zu verhindern, dass sich Fremdkörper zwischen den Ballen festsetzen können, solltest du dort vorsichtig das Fell stutzen. Speziell bei Streusalz muss darauf geachtet werden, dass keine Rückstände an den Pfoten verbleiben. Der Wechsel zwischen sehr trockener Heizungsluft und nass-kalten Witterung kann zu rissigen Pfotenballen führen. Hier kann ein sparsam eingesetzter Pfotenbalsam Linderung schaffen.

Wie du deinen Hund Indoor beschäftigen kannst

Wenn die Herbststürme an der Haustür nagen ist es drinnen umso gemütlicher. Allerdings kann es sein, dass dein Hund sich bald ausgeschlafen hat und die große Langeweile aufkommt. Er würde jetzt lieber draußen durchs Laub toben und Blätter fangen. Mit alternativen Beschäftigungsspielen und einüben von neuen Tricks kannst du deinen Hund dennoch geistlich und körperlich auspowern.

Dazu eignen sich besonders gut Intelligenz- und Suchspiele. Auch kannst du die Not zur Tugend machen und deinen Hund als nützlichen Haushaltshelfer ausbilden. Das Einüben von zum Beispiel Lichtschalter an- und ausmachen oder Zeitungen apportieren halten deinen Hund und dich auf Trab.

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